Unser Stadtfluss Kokemäenjoki Mitte April bei herrlichen 14 Grad und viel Sonne. Hier mit Blick stadtauswärts und unten vom gleichen Standort aus stadteinwärts.
Vom herrlichen Beach in Yyteri haben wir ja schon so oft berichtet. Doch es ist nicht der einzige am bottnischen Meerbusen. Auf unserer Weiterreise von Pori nach Oulu machten wir beim grossen Beach von Kalajoki einen Zwischenstopp. Riesige menschenleere Strände. Wohl wegen des kühlen Juniwetters? Ein Beachcafé gab es leider nicht. Erst in den Hotels hinter den Dünen hätte es eine Tasse Kaffee gegeben. Wir genossen dann doch lieber die Ruhe am Arctic Beach, wie es vom Finnischen Touristenoffice angepriesen wird. Ist der Name Programm oder ein Werbeslogan? Die Temperatur des Meerwassers war auf jeden Fall nicht viel kälter als in Yyteri, vielleicht gerade wegen der sehr niedrigen Wassertiefe und des flach abfallenden Strandes. Anschliessend ging es ohne Stopp weiter zu unserem heutigen Etappenziel: dem Beach von Oulu, Nallikari. Idyllische Ruhe am Hauptbeach und das zur finnischen Ferienzeit. Aber eben, es ist immer noch frisch und luftig. Ob dies im Juli vielleicht ande...
Nachdem wir uns tapfer während zweier Tage durch das Labyrinth der deutschen Autobahnen gekämpft haben, sind wir, nach einem kurzen Abstecher nach Lübeck, endlich in Travemünde gelandet. Die hier startende Fähre nach Helsinki kannten wir bereits von einer früheren Reise, und so freuten wir uns auf den Besuch der Sauna inkl. Whirlpool, das feine nordische Buffet und die unaufgeregten anderen Passagiere. Im Gegensatz zu vielen anderen Fähren ist diese Strecke hauptsächlich für Lastwagenfahrer ausgelegt, private Passagiere wie uns nehmen sie aber gerne auch mit. Also kein Halligalli, nur die wohl verdiente Entspannung auf hoher See während mehr als dreissig Stunden. Die M/S Finnlady wird gerade ent- und beladen, wir warten auf das Einschiffen. Die Fähre ist jeweils schwer beladen mit Gütern und hat einen Tiefgang von sieben Metern und ist dreissig Meter breit. Dennoch schafft sie eine Reisegeschwindigkeit von unglaublichen 25 Knoten. Entsprechend zieht sie auch eine grosse Rauchfahne hint...
Fähre, essen, Sauna. So in etwa hat unser Abenteuer Finnland auf der Fähre begonnen und so lassen wir sie auch wieder ausklingen. Dazwischen gibt es die eine oder andere Runde Tschau Sepp. Doch eines können wir hier nicht machen: geocachen. Auf unserer Überfahrt Ende Januar waren nur ein paar wenige Seelen auf der Fähre. Es war ruhig und ruhige Ecken gab es nicht nur in den «Ecken». Fünf Monate später ist das Schiff voll, das Buffet wird gestürmt und wir waren ganz froh, dass wir heute früh vor dem Frühstück ein wenig Zeit in der ruhigen Sauna verbringen konnten. Um 11 Uhr gingen wir zum Frühstück. Der grosse Ansturm war dann zum Glück schon vorbei. Aber auch das Wetter ist jetzt anders: die Sonne scheint, der Fahrtwind ist angenehm warm und kühlt auf dem Achterdeck nicht mehr so schön zwischen all den Saunagängen. In den letzten Stunden unserer Auszeit wollten wir nicht noch zu viel Neues. Und so haben wir in Lübeck wieder in demselben Hotel übernachtet, wie wir dies schon bei de...
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