Unser Stadtfluss Kokemäenjoki Mitte April bei herrlichen 14 Grad und viel Sonne. Hier mit Blick stadtauswärts und unten vom gleichen Standort aus stadteinwärts.
Am Mittwoch war es endlich soweit! Wir gingen in die Bibliothek zum Gamen. Ja genau, zum Gamen in die Bibliothek. Im Voraus hatte Papi den Raum reserviert und es war sogar gratis!! In der Bibliothek konnte man entweder auf einer Nintendo Switch oder auf einer PS (Play station) spielen. Wir entschieden uns für die PS und spielten zwei Stunden und es machte SPASS. HOFFENTLICH GEHEN WIR WIEDER MAL.
... Kevin , sondern von Mami und Papi allein zu Haus. Kaum waren nämlich unsere zwei Jungs ausser Haus, wollten sich Mami und Papi einen feinen Kaffee zubereiten. Ähnlich wie Kevin, dachten auch sie sich dabei nichts Böses. Sie gingen viel mehr davon aus, dass sie eine gute Idee hätten. Nun brodelte also der Kaffee gemütlich in seinem metallenen Zuhause, feiner Duft fing an sich auszubreiten, wir freuten uns schon auf eine (fast) feine Tasse frischen Kaffee. Und da, plötzlich knallte es, der Kaffee flog uns nur so um die Ohren, verspritzte die gesamte Küche bis zu Decke, die Wände beidseits inklusive den Boden, die gesamte Arbeitsfläche und, und, und... Zum Glück waren wir in dem Moment gerade nicht in der Küche selbst, sonst wäre uns die ganze Chose womöglich um die Ohren geflogen, und wir hätten ausgesehen wie nach einem Air Brush Angriff. Ja, ihr könnt uns glauben, die Küche sah danach aus wie nach einem Attentat, nur eben ausgeübt mit Kaffee. Über eine Stunde lang ware...
Am Donnerstag fuhren wir los. Unser Ziel war das Meer, genau genommen Yyteri. Als wir ankamen, merkte man dass es ausserhalb der Saison war. Das Café war geschlossen, alle Parkplätze waren leer ausser unser Parkplatz und ein anderer Parkplatz wo das Auto aber gerade losfuhr. Am Strand war es nicht gerade anders. Ich und mein Bruder gingen auf die Eisflächen und rutschten herum! Mami und Papi liefen am Strand entlang. Die einzigen Personen wo wir sahen waren zwei angestellte von Pori wo die Kübelsäcke auswechselten. Die Restaurants und die Kiosks waren geschlossen. Es sah aus als wäre Yyteri im Winterschlaf was es auch ist. Nachher stiegen wir wieder ins Auto und fuhren auf die andere Seite von Yyteri (Reposaari) und assen einen Burger und drei Pulla (süsses finnisches Gebäck) und sahen nachher bei einem Spaziergang eingefrorene Schiffe im Meer.
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